thinking

Informatiker der Universität des Saarlandes haben gezeigt, dass Spione die Anzeige eines Bildschirms dank der Reflexionen in den Augen oder der Brille des Betrachters ablesen können. Auch die Reflexionen in Teekannen und Kaffeetassen konnten die Wissenschaftler nutzen, um die Daten aus großer Entfernung zu entziffern.

Zum Einsatz kamen Teleskop, Kamera und Software zum Entzerren der Aufnahmen. Damit konnten die Informatiker unter der Leitung von Professor Dr. Michael Backes aus einer Entfernung von zehn Metern noch 12 Punkt große Schrift erkennen. Das funktionierte besonders gut mit den Spiegelbildern in Brillengläsern. Selbst in sich schnell bewegenden Augen konnten noch Überschriften und Diagramme abgelesen werden.

In der Vergangenheit hatten Forscher schon durch die Abstrahlungen von Kabeln oder Elektronenröhren rekonstruieren könne, welches Bild auf dem Monitor gerade dargestellt wurde.

[via Chip Online News]

Die letzte Pause war 170 Tage von 12.07.2007 bis 29.12.2007.

Prost!

grid.org hat das Cancer Research Project eingestellt.
Fast fünf CPU Jahre hab ich dafür rechnen lassen.

Weiter gehts jetzt bei Compute Against Cancer.
Hier ist meine Statistik.

funktioniert super am N70, bis auf die Tatsache, dass es mühsam ist, einen Satz einzutippen...

Und nach Prophecies gehts seit 27.04.2006 mit Factions munter weiter..

Über 1000 Stunden gespielt, über 100 in den letzten zwei Wochen.

Ein Mann muss tun,
was ein Mann tun muss!

Der Begriff Tussi, mit dem meist junge, oft unverheiratete und stets unteremanzipierte Frauen bedacht werden, müsste eigentlich "Thusi" geschrieben werden, kommt er doch von Thusnelda.

Der Name geht zurück auf die Tochter des Cheruskerfürsten Segestes, die - obwohl schon verlobt, von Arminius entführt und geheiratet wurde. Segestes raubte sie zurück und lieferte sie den Römern aus, die sie zusammen mit ihrem Sohn im Triumphzug durch Rom führten.

In der ewigen Stadt wurde Thusnelda die Geliebte des Feldherrn Germanicus, später auch die seiner Generäle und anderer Vertreter der haute société tiberienne.

[Quelle unbekannt]
[siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Tussi]

Diese Katze war einzigartig. Sie konnte Türen öffnen, indem sie auf die Türschnalle sprang!

Ich hab sie 1993 von M. bekommen, weil sie sie nicht mehr wollte nachdem sich Silver im Bad eingesperrt hatte, als sie versuchte die Tür zu öffnen und der Schlüsseldienst kommen musste.

In der WG hat sie dann Gesellschaft vom Tierschutzhaus bekommen: Quick.

Sie hat uns erzogen immer die Türen zuzusperren. Ein lustiges Spiel hat sie auch erfunden, nachdem wir sie ein einziges Mal beim Fenster reinliessen, weil sie draussen geweint hat. Das hat sie dann fast jede Nacht gemacht und wenn die Eingangstüren nicht versperrt waren sogar mehrmals.

Einmal in der WG ist sie in ein gekipptes Fenster gefallen. Ich denke, damals hat sie nur überlebt, weil sie sich im Fensterrahmen festgebissen hat. Keine Ahnung wie viele Stunden sie da eingeklemmt war.

Nach der WG hatten wir keine eigene Wohnung und sie war bei P., der dann alle Türschnallen auf senkrecht ummontiert hat. Silver hat dann aufgehört zu versuchen Türen zu öffnen.

In einer neuen Wohnung hat sie schnell wieder verstanden, dass die Türschnallen wieder normal sind.

Silver war dann später am Land auch im Freien. Quick ist in Plank bei Nachbarn geblieben, nachdem sie fast ständig nurmehr dort war.

In Eichgraben wurde Silver zweimal von Autos angefahren.

Beim ersten Mal hat sie einen Hüftbruch gehabt, der dann auch wieder verheilt ist.

Beim zweiten Mal konnte sie den Schwanz nicht mehr bewegen, der ist dann nur mehr nach unten gehangen und den Harn konnte sie nicht mehr halten. Dadurch hat sie auch immer wieder Entzündungen der Blase bekommen.

R.I.P. 23.06.2004

Silver ist viel herumgekommen:
18.
23.
11.
Ravelsbach
23.
10.
Plank
Pressbaum
Eichgraben

Liftport will ein Band aus Nano Technologie bauen, an dem Menschen und Dinge ins All befördert werden können.

Ein Test auf ca. 300 Meter war erfolgreich - davon gibts auch ein Video.

[via wurch.log]

Ich war in der Türkei - vielleicht auch irgendwo anders - auf Urlaub und hab mir eine sehr sehr seltene Infektion zugezogen. Wahrscheinlich von verunreinigtem Wasser. Ich hatte keinerlei Schmerzen und musste trotzdem zum Arzt zu einer Therapie.

Der Name der Krankheit war irgendetwas mit 8 oder 9 Buchstaben oder so ähnlich - Sh...taar? Kann mich nicht mehr so genau erinnern.

Dann kam ein Assistent mit einem Therapiegerät und ich musste mich bis aufs T-Shirt im Wartezimmer ausziehen. Das war aber noch nicht so unangenehm, wie die Therapie, die darauf folgte: Ich bekam für jeweils ca. eine Minute links und rechts Strom durch meine Hoden gejagt.

Mir tut jetzt noch alles weh, wenn ich an diesen Traum denke.

Dannach musste ich mit dem Auto nach Münster (?) fahren, weil nur dort die Therapie fortgesetzt werden konnte. Ich wollte noch zuhause im Spital fragen, ob ich nicht auch dort geheilt - von was überhaupt? - werden kann, aber niemand hat mir zugehört.